FDP Sachsen fordert Stopp unverhältnismäßiger EU-Verpackungsvorgaben
„Das Absurde daran ist: Die Betriebe sollen sich auf neue Regeln einstellen, während Brüssel selbst noch daran arbeitet, wie diese überhaupt angewendet werden sollen. So schafft man keine Planungssicherheit. So schafft man neue Bürokratie“, sagt Schniebel. „Wir brauchen Europa für den großen Rahmen und nicht für die Frage, wie viel Holzwolle um einen Schwibbogen gehört“, so Schniebel weiter, „Ein Familienbetrieb im Erzgebirge weiß selbst, wie er seine Produkte verpacken muss, damit sie heil beim Kunden ankommen. Und er hat schon aus Kostengründen kein Interesse daran, mehr Karton und Füllmaterial zu verwenden als nötig.“